Words behind

WORTE DAHINTER
Worte können zerstören oder Licht bringen. Lies mal was, und schau was es in dir auslöst. Und melde dich, falls du Fragen oder Anmerkungen hast, Gebet brauchst oder jemanden zum reden. 

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Jesus is the reason for the season

Jesus ist der Grund, für diese Zeit. Darum geht es hier in dem Text, weil's im Alltag viel zu selten darum geht. 
Ich glaube, dass wir mehr über die wahre Bedeutung von Weihnachten sprechen müssen. Denn es geht nicht nur um Geschenke wichteln, Lichterketten und Weihnachtsbäume.
 
Was sich für viele entweder für ne stressige überbewertete Zeit oder andersrum, schönste Zeit des Jahres anfühlt, ist eigentlich eine Zeit, wo es um Jesus gehen sollte. Weihnachtsmärkte, Geschenke, Glühwein und leckere Familienessen sind schön und toll, dürfen wir auch geniessen, aber lasst uns nicht vergessen, worum es eigentlich geht. 

Es geht um so viel mehr. Es geht um Jesus. Über sein Kommen. Über den Beginn eines neuen Lebens für uns Menschen. 
 
Seit meiner Kindheit darf ich immer wieder von diesem Gott hören, und ich habe mich schon mehrmals entschieden, diesem Jesus zu folgen. Es ist reine Gnade und Gottes Werk, dass ich heute dort bin, wo ich bin. Natürlich habe ich Entscheidungen getroffen, die mich hierher gebracht haben. Aber es war Gott, der mir ein neues Leben schenkte. Ein Leben in Freiheit. Ein Leben in meiner wahren Identität, in der ich nicht nur dann ausreichend bin, wenn ich Leistung erbringe und mich wie ein Sklave durchs Leben bewege. Jeden Tag darf ich weiter lernen, in dieser Identität als geliebte Tochter Gottes zu leben. 
 
Weihnachten ist eine so wertvolle Zeit, nicht nur wegen der Geschenke und der vielen leckeren Guetzli. Sondern weil es um die Erinnerung an das grösste Wunder der Welt geht. Die Geburt von Jesus. 

Sein Kommen war der Beginn eines neuen Lebens in dieser zerbrochenen Welt. Es war der Beginn einer neuen Lehre, einer neuen Liebe, die für alle gilt, unabhängig von unseren Taten, unseren Fehlern und unseren Abgründen. Es ist wahrscheinlich das grösste Geschenk, mit dem Gott uns gezeigt hat, dass er eine persönliche Beziehung zu uns haben möchte. 
 
Die Hoffnung ist da, inmitten des Trubels dieser Welt. Buchstäblich! Denn obwohl Jesus der mächtigste König der Welt ist, wurde er in einem Stall geboren, der ganz sicher nicht nach Palast roch. Und Maria war, menschlich gesehen, vielleicht nicht umbedingt die logische Wahl, um den König der Welt zu gebären. Doch so kam Jesus als kleines verletzliches Baby auf die Welt, um später das grösste Geschenk für uns Menschen zu machen, was man sich kaum vorstellen kann. 
 
Gott hat nicht außergewöhnlich gute Menschen oder Umstände für seinen Plan benutzt, sondern einfach Menschen wie dich und mich. Alles, was es brauchte, war Marias Bereitschaft, ihr Ja zu dem Kind, ihr Ja zu Gottes Plan. Die Geburt von Jesus zeigt uns, wie ernst es Gott auch mit uns meint. Er hat seinen Sohn in die Welt kommen lassen, damit wir von ihm lernen können, in unserer wahren Identität als Kinder des Königs zu leben und so ein Licht für andere zu sein. 
 
Denken wir also wieder einmal mehr an das wahre Wunder von Weihnachten und machen wir uns etwas weniger Gedanken über den Kauf von Geschenken. Machen wir uns in unserem täglichen Leben bewusst, was Gott getan hat und was uns Zugang zu seinem Frieden gibt. 
 
Jesus ist für Dich gekommen. Er sieht dich. 


     

English version

Versione italiana

Version española

Mehr als Selbstakzeptanz

 

Wow. Was für ein grosses Wort. Und genau so gross und noch viel grösser ist die Bedeutung davon. 

 

In den letzten Tagen (haha Spass, in den letzten Jahren!) durfte ich lernen (und bin immer noch dran), was es für ein Segen ist, wenn man sich selbst einfach akzeptieren kann. 

Ich durfte merken, dass es okay ist. Es ist einfach okay. Mein Charakter, mein Körper, meine Ängste und Gefühle, meine Höhen und Tiefen. Es ist okay, dass ich Schwächen habe und nicht alles kann, auch wenn ich doch so gerne Supergirl wäre. 

Gerade bin ich am lernen, dass es auch okay ist, dass ich mich manchmal nicht so schnell entscheiden kann und Mühe habe, zu wissen, was ich will.

Das zu wissen, hilft mir sehr, bewusst damit umzugehen und es auch zu kommunizieren, wenn es für andere nötig ist, zu wissen.  

 

Ich darf auch Zweifel haben und zwischendurch mal alles in Frage stellen. Wir alle dürfen Fehler machen, umfallen und uns mal den Kopf stossen, weil wir irgendwo nicht aufgepasst haben und voll Karacho reingerannt sind. Aber was dabei wichtig ist, ist das Erkennen der Fehler, das Aufstehen nach dem Fallen, und den Blick wieder aufs Wesentliche zu richten.

 

Und wie hilfreich ist es durchs Leben zu gehen, mit dem Bewusstsein, dass es auch okay ist, dass andere nicht perfekt sind! Oh wie viele geplatzte Nerven hätten wir noch, wenn wir öfters im Frieden damit wären, dass auch unsere Mitmenschen nicht perfekt sind. 

 

Versteh mich nicht falsch. Ich möchte nicht sagen, dass man sich nie hinterfragen soll. An sich selbst zu arbeiten, sich selbst zu führen, ist eine der wichtigsten Charakter Eigenschaften, um zu wachsen und ein Segen zu sein für sein Umfeld. Ich meine nicht die Selbstreflektion, welche man weniger ernst nehmen soll, sondern das ständige Sich-Optimieren zu wollen, unter dem Stress, sonst nicht gut genug zu sein. Denn das führt zu nichts, ausser Erschöpfung und ständige Unsicherheit. 

 

Du bist genug. So wie du bist. Du bist wertvoll und wunderbar geschaffen. Gott lehrte mich, dass ich wirklich gewollt bin und er mich gebrauchen will. Und genauso zählt das für dich. Du kannst nie genug leisten, um eine verankerte Identität zu haben. Du kannst dir diese nicht erkaufen, nicht mit den schönsten Klamotten und auch nicht mit dem nicesten Insta Lifestyle.

 

Den Fokus auf Gott gerichtet zu haben und ihm jeden Tag wieder neu die Chance zu geben, im Leben Veränderungen und Wunder zu vollbringen, das ist es, was ich mir für dein und mein Leben so wünsche. 

 

Am Schluss zählt nur eins. Dass wir ihm vertrauen und ihm Raum geben,  uns zu lehren, Sohn und Tochter zu sein. 

 

Gott hat uns gemacht, uns designt und schon lange akzeptiert. Nicht nur akzeptiert, auch geliebt! Ja er liebt dich und mich, für das was wir sind, inklusive unserer ganzen Geschichte. Also hoffentlich lernen wir immer mehr, uns nicht nur zu akzeptieren, sondern auch zu lieben. Und dadurch auch alle andern noch viel mehr lieben zu können. Weil ER es zuerst gemacht hat. 

 

Und im Vertrauen auf Ihn können wir uns freuen auf alles, was noch kommt. 


 

     Text von Steffi Straumann, 2022

English version

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Lightwords

Als ich mir Gedanken machte, wie sich mein zukünftiges Projekt denn nennen sollte, kam ich sehr schnell auf diese Idee. Der Name schwebte in meinen Gedanken und liess mich nicht mehr los. 
"Lightwords" hat eine vielseitige Bedeutung. Zum einen will ich mit meiner Seite etwas Gutes bewirken, ja wenn du so willst, Licht in die Welt bringen. Jede Karte, jedes Bild sollte den Sinn haben, jemandem eine Freude zu machen, Trost zu spenden oder einfach an gute Zeiten erinnern. 

Lightwords soll eine Seite sein, wo du etwas Licht in Papierform bestellen und jemandem damit den Alltag versüssen kannst. Es soll EINFACH sein und vielleicht sogar eine Seite, wo du neue Inspiration findest. Eine Art Lichtbringer für dich und dein Umfeld, für eine gute Freundin oder Freund, das frisch verheiratete Paar oder einfach jemand der gerade ein bisschen mehr Licht braucht. 

Lightwords-Keine Perfektion

Nun, keine Perfektion. Das ist etwas, was ich mir immer wieder hinter die Ohren schreiben muss. Immer wieder versuche ich alles, was ich mache, so gut wie möglich zu machen, und dabei erwische ich mich immer wieder, wie ich es sogar am liebsten perfekt haben möchte. Aber ich schaffe es nie. Nicht annähernd. Nie schaffte ich es, etwas perfekt zu machen. Und ganz ehrlich, das hat mich manchmal echt frustriert. Ich war enttäuscht, dass ich mein Ziel nie erreichen konnte. Bis ich lernte, dass ich einfach nicht perfekt sein muss und somit auch meine Arbeit nie perfekt sein muss. Mir das einzugestehen ist wie eine Übung, die ich jeden Tag wieder machen darf. 

Und auch hier bei Lightwords ist Perfektionismus ein Thema, oder eben KEIN Thema! 
Da jede einzelne Karte von Hand und ohne Vorlagen gemacht ist, sind sie eben nicht perfekt. Sie sind nie gleich wie die andern. Keine Karte ist perfekt. Auch wenn ich das insgeheim immer noch gerne hätte. Aber für dich bedeutet das, dass die Karten, die in deinem Briefkasten landen, nie genau so sind, wie du sie im Onlineshop gesehen hast. Ein Unikat eben ;) 
Nun, ich hoffe, dass du mir diese Offenheit und Flexibilität entgegenbringst und somit wünsche ich mir, dass dir die Karten gefallen werden und du dich immer daran erinnerst, dass auch Du niemals perfekt sein musst (und auch nicht kannst ;). Und das ist gut so. 

Und falls deine Karten plötzlich irgendwelche goldigen Spritzer/ Punkte drauf haben, dann verzeih mir! Meistens kann ich diese nicht sehr gut kontrollieren und dann sind sie nicht immer da, wo ich sie haben will. Doch genau das liebe ich! Dass auf jeder Karte auch eine gewisse Spontanität und Freiheit zu sehen ist.